Beware: the motorthrone!

Mrz 24 2013

Ladys and Gentleman, ich verneige mich seit Samstag vor fast jeden der im Außenbereich über mehrere Stunden arbeitet. Allen vorran Filmteams, die das mehrere Tage am Stück machen.

Samstag vor einer Woche hatte ich das Vergnügen den Jungs von Aardvarks bei dem ersten Teil der Aufnahme für ein neues Musikvideo zu unterstützen. Und es war eine Mischung aus arschkalt und unterhaltsam..

Das ganze fand auf dem Hof der Autoverwertung Nitschke in Köln statt. Mit viel Platz, viel verwendbaren Schrott und dadurch einer schön dreckigen Atmosphäre. Das der Hof gleichzeitig das Klo des 50 Kilo schweren, bellenden, sabbernden aber doch schnuffigen Hausmaskottchens ist, fiel bei all dem spätwinterlichen Schlamm auch nicht sonderlich stark auf.

Zumindest nachdem seine … nun, Reste, aus der verwendeten Halle gefegt wurden :D .

Wir kamen so gegen halb 5 Uhr Nachmittags dort an, etwas hinter der Zeit. Die Filmjungs hatten bereits viel vorbereitet und mit Hilfe des lokalen Mechanikers den Motorthron gebastelt. Feines Teil.

Nachdem das Schlagzeug aufgebaut und hergerichtet wurde, zuvor ein paar Holzpaletten zurechtgelegt und ein Motorblock als Requisite noch quer durch die Halle gehieft wurde, war der Großteil der Arbeit auch schon erledigt. Zumindest für mich.

Guido dagegen hatte den ersten Zonk. Dieser hatte zwar für unsere leibliches Wohl mit viel Gerstensaft gesorgt, durfte aber sogleich auch bis Mitternacht den Motorthron besetzen. Knappe 4 Stunden wohlgemerkt, in einer zügigen Halle bei gefühlten Minusgraden. Spätestens als die Windmaschine für einige Szenen verwendet wurde, war auch der zunächst gespielte Schmerz nichtmehr gespielt.

Aber diese stundenlange Sitzpain hat sich gelohnt, wie jeder bereits auf den ersten Aufnahmen gesehen hat.

Man bin ich gespannt wie das fertig aussieht.

Während Guido rangenommen wurde, haben sich die Saitenzupfenden Jungs desübrigen in’s bequeme, beheizte Büro verzogen und haben es sich gut gehen lassen. Thrashmetaller sind halt auch nur bibbernde Menschen :P .

Aber die durften auch noch ran. Schön ohne Jacke und mit Windmaschine, nach Mitternacht für die restlichen Szenen.

Morgens gegen 3, nachdem die letzten Bilder mit Martin am Schlagzeug durch waren, waren wir dann auch fertig und konnten endlich zusammenpacken.

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Impressionen eines Monats voller Schweiss und noch mehr Schweiss

Mrz 19 2013

Nun, knapp 6 Wochen ist es her das ich wieder mit ein klein wenig körperlicher Ertüchtigung begonnen habe. 6 Wochen voller Schweiss und Tränen, und Tränen die geschwitzt haben.

Das Ziel war und ist klar: wieder fit werden. Den Kinderriegel-Megapacks dieser Welt den feuchten Kampf ansagen.

Und bisher klappte das ganz gut.

Da ich meinen haarigen faulen Arsch recht gut kenne, hab ich auch von Anfang an auf ein leichtes Hetzprogramm gesetzt: mindestens 5 Tage die Woche Training. Plus das obligatorische, wöchentliche Badminton. Warum? Weil sich mein Hirn an das Training, an den Zwang der regelmässigen Ertüchtigung,  gewönnen sollte. Damit  eine Situation erreicht wird, wo jedes mal wenn ich nicht trainiere, mein Hirn aufschreit und mir eine innere Moralpredigt über meine Faulheit erteilt.

Denn wenn der Geist schwach bleibt, bleibt der Hintern mit einem Bierchen und Fertigpizza auf der Couch.

Hurray Fettleibigkeit und Herzklabaster!

Daraus wurden, nun, 4 Wochen lang fast tägliches Training. Keine Überanstrengung. Weder in der Ausdauer noch den Gewichten beim Bierchen .. eh, Eisen heben.

Und was hab ich davon? Immernoch die Flauschwampe. Und ein paar Kilo weniger.

Und die Erkenntnis, das mein Studio für mich mittlerweile einfach viel zu früh schließt. Denn trainieren kann man da wunderbar unter der Woche, aber bestenfalls ab ca. 2 1/2 Stunden vor Ladenschluss. Und der ist Abends um 11.

Und ich fand es erschreckend und faszinierend zugleich das mittlerweile diese knapp 2 1/2 Stunden Training mich nicht völlig auspowern.

Sicher, ich hab den Zyklus in den vergangenen 2 Wochen schleichend auf einen Intervall aus ziemlich langem Kraftausdauertraining sowie mittelkurzen purem Ausdauertraining gewechselt. Aber trotzdem, ich bin überrascht das mir meine ansonsten nach knapp einer Stunde abflauenden Motivation da keinen Strich durch die Rechnung macht.

Feine Sache das.

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Montag morgendlicher Alltag

Mrz 18 2013

“Wieso dauert das ganze denn so lange? Macht doch einfach mal fertig! Das kann doch einfach nicht sein das sich das so hinzieht was wir vor Tagen besprochen haben.”

“Achso, ja. Übrigens der Sack voll Aufgaben hier, den kannst du doch sicher noch dazwischenschieben!? Das ist wichtig!”

 

Monday mornings, yay! :-)

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Arbouretum und die Bolle-Boys

Mrz 14 2013

Gestern Abend gab es mal wieder was halbwegs feines auf die Ohren.

Wochenlang wurde im kleinen Rahmen für die Jungs aus Baltimore, Arbouretum, getrommelt. Ein Fest für die Ohren, ein Rausch für die akustischen Sinne sollte es werden.

Nun, gestern war es dann soweit.

Und direkt vorweg, es war definitiv nichts für mich.

Unterstützt wurden die Inseljungs von den Lokalmatadoren rund um Bolle und seinen gut aussehenden Jungs. Trotz vorherig durchzechter Nächte dank des Weird Wrestling Circus, den Teile der Jungs musikalisch bekleiden, war es ein solider rockiger, unterhaltsamer Auftritt. Trotz leichtem verspielen. Und trotz der Tatsache das die gewohnte Bühnenwucht im gestrigen Club spätestens 5 Meter vor der Bühne verschwunden ist. Das liegt aber nicht an der Band, sondern der Raumgestaltung an sich :-)

Und danach kamen Arbouretum. Nicht das man mich hier falsch versteht, musikalisch waren die Jungs solide. Aber direkt ab der gefühlt 2. Minute hatte ich das unwiederstehliche Bedürfniss mein Bett heimzusuchen. Dieser Doom/Estatic/Stoner-Flair ist meistens einfach nichts für mich als Liveversion. Nicht als ein klassischer Clubgig. Für mein gestriges Schlafdefizit war das zudem auch nicht förderlich.

Als chilligen Couchsound dagegen kann man sich deren Stücke durchaus reinziehen :-) .

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Sportpartner.com ist scheisse!

Feb 27 2013

Und dazu stehe ich dank einer 180 Grad Wendung in meiner Ansicht durch die Erfahrungen des gestrigen Abends.

Was ist passiert? Nunk, bis gestern dachte ich tatsächlich das sportpartner.com, trotz seines begrenzten Services, das zur Zeit verwendbarste Angebot zum suchen udn finden von Sportpartner im deutschen Rauzm wäre.

Ich hab mich getäuscht, aber sowas von. Hauptsächlich durch einen einzelnen Fakt, der mir bis gestern nicht geläufig war: sportpartner.com ist nicht kostenlos.

Und richtig das tolle daran ist, man wirderst dann darauf hingewiesen, wenn es zu spät ist.

Kein Hinweis bei der Anmeldung.

Kein Hinweis wärend der Verwendung.

Ein minimaler, kaum auffallender Hinweis in den absolut lesbar formatierten AGB´s, das geb ich zu.

Man erfährt noch nichtmal, wann es soweit ist. Irgendwann steht man plötzlich vor seinen nichtmehr lesbaren Nachrichten und es fällt einem die Kinnlade auf den Tisch.

Ich möchte hier jedoch klarstellen, das mich nicht das Bezahlmodel stört. Auch wenn ich kein großer Freund dieses Finanzierungsmodels bin, kann ich verstehen, wenn man aufgrund fehlender anderer Perspektiven auf dieses zurückgreift.

Nein, mich pisst seit gestern einfach die Art und Weise an, wie das an die Mitglieder durchgegeben wird.

GNAAAAAAAAHH!

Ich sehe schon, mein meetandsweat-Schätzelein muss tatsächlich bereits im März an den Start gehen. Das sind ja keine Zustände mehr :/.

 

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pythonbrew und osx

Feb 17 2013

pythonbrew ist ja eine tolle Sache, aber in dessen Doku sollte  zusätzlich noch ein kleiner, aber feiner zusätzlicher Absatz für MacOSX  hinzukommen.

Denn eine ~/.bashrc-Datei kennt es nicht, und wird auch fleißig vom Terminal ignoriert wenn es angelegt wird.

Abhilfe bringt hier, die nötigen bash-Einstellungen direkt in eine ~/.profile-Datei zu schieben. Dann klappt das ganze auch mit dem Terminal.

Und wiedereinmal hat stackoverflow den Abend gerettet, yay!

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Und eins, und zwei, und drei, und vier …

Feb 03 2013

Trainieren in meiner neuen Wellness-Muckibude ist irgendwie das gleiche wie woanders auch, nur kuschliger.

Ich bin ja seit einer Woche harmonisches Mitglied der Köln/Bonner-Fitness-First-Familie und seit nun 2 Tagen dort auch am schwitzen. Zunächst erstmal nur in meiner Nachbarschaft, aber auch das ist bereits ein Erlebnis.

Ich mein, oberflächlich ist ja alles dufte. Netter Empfang, Trainer, Verticker und alles. Auch die Aufmachung ist gemütlich. Die Umkleiden sind sogar recht stilvoll, und überhaupt die ganze Aufmachung ist nett.

Der Trainingsbereich ist auf 3 Etagen verteilt. Es gibt einen großen Kurs-Raum, einen Bereich für freie, gerätelose Übungen, einen … *trommelwirbel.hier* … Kindergarten, den obligatorischen Wellnessbereich und, UND! .. für die 3 Etagen keinen Aufzug.

Gerade letzteres finde ich super. Ja klar ist es nicht barrierefrei. Aber diese Einzelfälle würden dort eh nicht trainieren wollen. Wieso, das kommt direkt im Anschluss.

Denn so schick wie alles wirkt, das Studio quält sich mit den gleichen Problemen wie andere “Life well”-Sportstudios in Köln (und sicher auch woanders): die tatsächliche Trainingsqualität.

Zunächst einmal gibt es recht wenig Geräte in dem ganzen Haus. Und diese wenigen stehen so eng, das man schon Platzangst bekommt, wenn 1/3 davon in Gebrauch sind. Gleiches gilt auch für den Kardiobereich.

Ich weiß ja nicht wer so scharf drauf ist, gefühlte 2 cm zum Nachbarn zu schwitzen, keuchen und Blut zu spucken.

Was mir jedoch am meisten fehlt, ist ein größerer Freihantelbereich. Der ist echt arm.

Ich dachte, der im Holmes Place wäre begrenzt. Aber im Vergleich zu dem jetzt, war das früher ein Palast.

Ich möchte ja meine Muskulatur so effektiv wie möglich trainieren, wodurch ich ein Freund von Seilzug-Kombigeräte geworden bin. Und davon gibt es genau eines in dem ganen Laden. Sobald einer Butterfly-Übungen macht, ist der ganze Turm belegt. Und das nervt total.

Was mir bei genauen Hinblick während des Trainings aber ein leichtes schmunzeln auf die haarig-umrandeten Lippen zaubern lies ist der erfreuliche Fakt, das andere Personen noch fauler sind was Staubwischen angeht als ich. Denn die Staubschichten in den Verbindungsbereichen der Kraftmaschinen sind dicker, als ich es jemals auf meinen Möbeln hinbekommen habe.

Unterm Strich kann ich nach 2 Trainingseinheiten sagen, das der Club hier um die Ecke für ein kurzes Training schon geeignet ist. Vorrausgesetzt ich finde noch die richtigen zeitlichen Intervalle, wo noch nicht soooooo viel los ist.

Länger als 30 oder 45 Minuten ist da aber nicht auszuhalten.

Kommende Woche wird die Platinbum-Variante erstmals getestet. Ich bin ja mal gespannt :-) .

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PyCharm, ein halbes Jahr später

Okt 20 2012

So, nach einem halben Jahr hab ich meine Version von PyCharm eingemottet und bin zurück zu PyDev (a.k.a. Eclipse Aptana) gewechselt.

Es war von Anfang an eher eine Hassliebe und war mehr Zwang zur Verwendung, als Nützlichkeit. Zunächst, was ist PyCharm? PyCharm ist eine kostenpflichtige IDE von JetBrains, welche die Entwicklung mit Python unterstützen soll. JetBrains sind übrigens die Köpfe hinter IntelliJ, eine der hilfreichsten Tools in der Java-Entwicklung.

Mit PyCharm haben die Jungs sich aber keinen Gefallen getan. Ich und die IDE standen von Anfang an auf dem Kriegsfuss. Dabei war das kostenpflichtige nichtmal der Grund, sondern vielmehr die essentiellsten Sachen.

Die Art der Projektverwaltung war mir von Anfang an ein Graus. Und je mehr ich deren Konfigurationsbeschränkung, allen voran bei der gleichzeitigen Verwendung mehrerer Projekte, rutschte, desto mehr Ärger kam mit sich.

Die vorgegebenen Tastenkombinationen sind eine Katastrophe. Panels ließen sich nicht mal eben ein- oder ausblenden oder aber Refactoring-Anweisungen nur mit potenieller Gicht in den Fingern anweisen.

Hinzu kommen Kleinigkeiten, die einen das tägliche arbeiten einfach umständlicher machen als es sein sollte.

Das ich damit trotzdem eine zeitlang gearbeitet hatte, hatte recht praktische Gründe: PyCharm lief auf meinem Macbook weitaus besser, resourcenfreundlicher und schneller als Eclipse.

Das ganze hat sich nun aber durch eine SSD um 180 Grad gedreht, so das ich glücklicherweise wieder auf Eclipse umgestiegen bin und nun total happy bin.

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Hassliebe Netcologne

Apr 10 2012

Oder eher eine Art verkannte Verknalltheit? Ich weiß es nicht. Jedenfalls geht mir unser regionaler Vorzeigeinternetprovider und gehörig auf die Nüsse. Und das war nicht immer so.

Damals, in der guten alten Zeit anno 2003, da war noch alles blumig. Der Support war großartig, zwischen Vertragsabschluss und Anschluss vergingen nur wenige Wochen und alles war recht günstig.

Gab es eine Störung, gab es einen schnellen Support. Wahlweise auch per Rückruf.

Und jetzt? Jetzt hängt man erstmal 10 Minuten in der Warteschleife, kann schon langsam die Musik mitsummen, um im Anschluss den Hinweis zu bekommen, das 6 Wochen Wartezeit auf die BESTÄTIGUNG des eigenen Anschlussumzugs doch durchaus recht lang sind. Ja Danke, das wusste ich auch.

Anfang März die Anfrage eingereicht, und mit den Worten “der Wechsel kann gut 6 Wochen dauern” abgespeist zu werden. Ok, kann man mit leben. Dank freundlicher Nachbarn kann man so das ein oder andere Rezept für ein lebendiges Buffet aus dem Internet picken.

Aber scheinbar waren mit der angegeben Zeit nur die Wartezeit auf die Auftragsbestätigung gemeint. Tolle Wurst.

Und wieso bleib  ich eigentlich bei Netcologne? Es gibt doch mehr als nur die. Nun, im gesamten, wenn alles klappt, sind die immernoch gefühlt sympathischer als die Konkurrenz.

:/

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Akkustik Driss…

Apr 08 2012

Sodele, da hab ich es doch gestern tatsächlich mal geschafft die Jungs von Cunning Stunts live zu hören und sehen. Bisher war mir das nie vergönnt, da irgendwas war. Meistens ein anderes Konzert oder … naja, einfach keine Lust sich aufzuraffen.

Dank des neuen, beschaulichen Anreiseweges zur Kölner Innenstadt, quer durch den Grüngürtel oder die Brüsseler Straße, ist der letzte Punkt nun kein plausibler Grund mehr.

Daher hies es gestern, ab in die “Tankstelle” auf der Kyffhäuser und Metallica-Cover in Akkustik-Form lauschen.

Irgendwie hab ich mir unter “Akkustik” jedoch was anderes vorgestellt, als die Jungs. Ich dachte da eher an … naja, an sowas hier.

Stattdessen wurden die Songs mit einer Akkustik, normalen E-Bass und E-Gitarre gespielt. Die Violine, die zur Unterstützung dabei war, hab ich auch nur 1x richtig, und wenige male mehr leicht angedeutet gehört. Und zu allem Überfluss hatte man das Gefühl, das die Jungs die Songs auf Teufel komm raus in der gewohnten rockigen Form, nur mit anderer instrumentaler Grundlage, spielen wollten. Anstatt den kompletten Auftritt, und die Art des spielens, an die rein akkustische Form anzupassen. Was ziemlich chillig, aber halt nicht knallig, gewesen wäre.

Man merkt vielleicht das ich ziemlich enttäuscht von dem Auftritt war. Nach all den positiven Sachen die ich bisher von denen gehört hab. Sehr schade.

Glücklicherweise haben der konstante Bierfluss und Cocktaileinflauf (in der großen Pause im Oldschool nebenan) dafür gesorgt, die Stimmung zu halten.

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