Der Zwiebelflüsterer

Schälen, oder geschält werden


Fit wie ein Turnschuh

Gestern wurde ein neues Kapitel der Geschichte “Ich und die Fitnessclubs” begonnen. Planmässig will ich ja in den nächsten Monaten 3 Clubs hier in der Gegend beschnuppern. Das wäre der Holmes Place, das Flexx Fitnesscenter und McFit. Gestern also war der Holmes Place dran. Nachdem ich zwar eine 2-jährige Mitgliedschaft im ehemaligen Karstadt Fitnesscenter hatte, effektiv aber nur knappe 4 Monate hinging, war ich diesmal wieder etwas skeptisch. Gerüchten zufolge ist das ein recht versnobter Laden. Die schönen, reichen, operierten und geschminkten Kölns finden sich hier ein. Der erste Eindruck nach dem Eintritt war ganz nett, bewirtschaftung wie in einem leicht gehobenen Hotel. Aber ist das wichtig? Für die persönliche Entspannung ist es sicherlich förderlicher als an eine Theke zu treten, hinter der dutzende verschwitzter Sportler in einem Großraum vor sich hinschwitzen.

Der Fitnessbereich bei Holmes Place, zumindest bei der Filiale bei der ich gestern war, ist eigentlich so “unangenehm” wie überall: Großraum, keine Trennwände, Schaulaufen. Man kann hier ein bisschen trainieren, recht locker und angenehm, aber nichts aussergewöhnliches. Aber das beste sind eher die Kleinigkeiten gewesen: verschiedene Saunen, Entspannungsraum und ein bequemer Whirlpool. Yeah, hier hab ich sicherlich gestern genausoviel Zeit verbracht wie an den eigentlichen Geräten. Und noch wichtiger, es war suuuuuuper entspannend.
Die nächsten 4 Wochen werden sicherlich interessant, mal sehen ob Flexx und McFit da irgendwie mithalten können. Leistungsmässig natürlich ;) .

Published by Thomas, on August 31st, 2006 at 12:35 pm. Filled under: Fitness,work-life-balanceNo Comments

11 – (5-3) = meins

Urlaub ist doch einfach etwas feines, nicht war? Ich meine, nach etwa 5 Jahren ein paar Wochen ausserhalb der mittlerweile heimisch gewordenen 4 Wänden zu verbringen, ist himlisch. Ausser der Kreislauf spielt nicht mit. So können aus 5 angenehmen, tollen Tagen in Wien auch nur kurze 3 werden. Naja, dumm gelaufen. Aber zumindest waren die paar Tage recht angenehm. Davon mal abgesehen das mein Handy von Vodafone dort unten nichtmehr funktionierte, und meine EC-Karte ebensowenig. Das Hotel bot ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Leute waren nett und wegen meiner verfrühten Abreise auch sehr verständnisvoll.

Nur bei der Verpflegung ergaben sich noch Probleme, bei meinen 3 Jagtausflügen hab ich immer nur das gleiche gefunden: unappetitliche Döner, McDonalds und schlechte Salatbars.

Ich hoffe stark, das mein nächster Besuch dort unten dahingehend mehr abwechslung bringt ;) .

Published by Thomas, on August 30th, 2006 at 2:00 pm. Filled under: Fitness,work-life-balanceNo Comments

Kofferpacken

Tja, dumm gelaufen. Tagelange Arbeit an RIA-Anwendungen, nervenzerfressendes Debuggen hunderter Zeilen von JavaScript und haarsträubendes Verhalten von Stylesheets unter unterschiedlichen Browsern führen letztlich doch zum Ziel einer sexy lauffähigen Anwendung. Aber dann kommt es, das größtmöglichste und am schlechtesten einzuschätzende Problem von Entwicklern: der Kunde. Jenes Wesen, das aus Konzepten Fantasy-Romane schafft, das PHP-Skripte in JavaScript umschreiben lässt und das wie ein irländischer Kobold auf einem Sack voll Geld sitzt.

Nun, und wenn dieser meint das JavaScript ist zu groß, muss es kleiner werden. Ohne Funktionsverlust natürlich. Hier empfiehlt sich dann am ehesten eine Kompression. Dean Edwards bietet dazu ein kleines, nettes, webbasiertes Werkzeug an. Bevor man seinen Code aber durch diesen Schredder jagt, empfiehlt sich eine vorherige validierung. Da dies aber eigentlich ja genau 2 Schritte zuviel sind, geht das ganze auch direkt wärend der Entwicklung :) .

Published by Thomas, on August 17th, 2006 at 1:29 pm. Filled under: AllgemeinNo Comments