Der Zwiebelflüsterer

Schälen, oder geschält werden


eiskalte arschhaare

*brrr* ist das kalt. Aber irgendwie auch angenehm, bei etwas sehr kühlem Wetter mit seinem Ofen durch die Gegend rund um Köln zu kurven. Nicht zu warm, so das man in seinen Sicherheitsbewussten Klamotten schwitzt. Aber auch nicht so kalt, das aus einer kleinen Kurventour direkt ein schlittschuhwettrennen wird.

Published by Thomas, on Januar 27th, 2008 at 2:09 pm. Filled under: work-life-balance Tags: , No Comments

Spätzle und Eiernudeln

Von wegen die Softwarebranche ist Hauptaktionär bei Fast-Food-Ketten.

Nein, wir können auch anders!

Nachdem wir nun seit Jahren den benachbarten Rewe hoch- und runtergefressen haben, müssen wir allein schon zum Erhalt unserer hochwertigen Gene und Prachtkörper, Alternativen in Betracht ziehen. Denn Wiederholungen bringen einen nicht vorran.

Ok, wir kochen nicht zum ersten mal. Und auch nicht zum ersten mal haben wir vor, regelmässig leckeres Futter zu uns zu nehmen. Aber diesmal ist es anders! Jaaa, ganz sicher *g*.

Zum Anlass haben wir den Rewe Rezeptkalender genommen, der seit Anfang Dezember letzten Jahres bei mir auf meinem Tisch herumlungerte. Der las sich dann so lecker, das wir .. oder besser gesagt Jens, sich kurzerhand dazu entschloss, das lecker Jägerspätzle aus dem Januar-Programm zu machen.

650g Schweinefleisch, 1 Tüte Jägersossenfix, 1000g Eiernudeln, 300g Champignons und 200ml feinste Sahne. Es war Krieg in der Küche, aber auch irgenwie ein Fest =).

Ich geb zu, das Ergebnis war lecker. Die Sosse hätte ein wenig flüssiger sein können und ein wenig Karnevalspezische Farben fehlten noch (die Bohnen und Zwiebeln sowieso), aber alles in allem …. leeeeeeeecker.

Das nächste Ziel ist auch schon ausgewählt: gefüllte Peperoni.


INVIAS - chefs INVIAS - chefs INVIAS - chefs INVIAS - chefs INVIAS - chefs INVIAS - chefs INVIAS - chefs INVIAS - chefs

Published by Thomas, on Januar 14th, 2008 at 4:38 pm. Filled under: Agenturleben Tags: , No Comments

Sony, DRM und gewisse Rekorde

Andreas von Medienkonvergenz weißt uns darauf hin, das Sony BMG auf “einfache” Art und Weise einige ihrer Alben DRM-frei auf den Markt wirft. Ihre Lösung, zunächst eine Plastikkarte in einem Musikshop zu kaufen, um dann mit deren Freischaltcode zu Hause dann die gewünschten Alben herunterzuladen, ist auch mit Hilfe des Kommentars

“We believe people want a physical product as part of their music purchase, and these cards speak directly to that desire — they have great graphics and a quality look and feel that will make them highly collectible.”

für die Kunden nicht ganz völlig nach zu vollziehen. Vor allem, wie Andreas auch schön nebenher erwähnt, weil Konkurrenzplattformen wie iTunes die ganze Sache rund um’s kaufen und hören und geniesen von Musik doch ein klein wenig einfacher handhaben.

Klick, Klick. Fertig. Lauschen.

Schön bequem. Das dumme ist nur, dies zerstört fast jegliche Existenzberechtigung der großen Labels. Denn Labels existieren nur, weil sie bis in die 1990er hinein die einzigste Möglichkeit für Künstler waren, ihre Musik der breiten Masse zur Verfügung zu stellen.

Mithilfe des Internets und letztlich Kunden- und Künstler-freundliche Plattformen wie iTunes, Amazon oder MP3.com kann jedoch der direkte Weg, vom Künstler zum Lauscher, genommen werden. Ohne lästige Manager. Kostenfressende Pressmaschinen oder Vertriebswege. Vielleicht noch eine kleine Provision an diese neuen Direkthändler. Aber das ist längst nicht soviel wie ein Schleimsack bei Sony BMG oder EMI nehmen würde. Oder?

Die großen Labels sind scheinbar unflexibler als ostdeutsche Plattenbauten. Fast. Plattenbauten kann man sanieren, wenn man nur will. Oder sie abreißen. So ein Label dagegen stellt sich stur wie ein Esel. Wer will schon ein, über jahrzehnte gewachsenes und unbewegliches Netz, an einen so schnelllebiges Marktsegment anpassen. Das könnte ja Arbeit bedeuten. Und der Erfolf ist auch fraglich (*hust* iTunes *hust*).

Whatever. Livekonzerte sind eh viel cooler ;)

Published by Thomas, on Januar 8th, 2008 at 10:42 pm. Filled under: work-life-balance Tags: , No Comments

HTML2PS – Pagebreak in pdfdocuments

How can i force this library to make a pagebreak, when i need one? Simple, if you know how ;) .

Just use the

<pagebreak />

in the part of your htm-code, where you need a new page.

Published by Thomas, on Januar 8th, 2008 at 3:28 pm. Filled under: codebase Tags: , 1 Comment

Das wissen sämtlicher ….

Das wissen sämtlicher Gedankenschulen habe ich mir angeeignet, die Philosophie und Kultur aller Zeiten studiert … die Frauen versteh ich trotzdem nicht.

Tja, auch Onlinespiele wie Guild Wars haben einen hohen, philosophischen Anteil =).

Published by Thomas, on Januar 7th, 2008 at 10:16 pm. Filled under: work-life-balance Tags: No Comments

getting control over cakephp with acl and phpgacl

The last couple of days i was trying to implement acl for a side-project of the agency i’m working for. CakePHP 1.2 helps with the integrated ACL behaviour a lot, but i needed more than this basics to build a usefull usermanagement and user-rights-system. So, and before i started to build my own little plugin, i was looking around and found a cakephp plugin and component for phpgacl. phpgacl has almost all what i was looking for. A ACL breakdown to user, usergroups, controllers/actions and of course, models.

But all good things have a dark side. phpgacl, the core libray, isn’t compatible for newer versions of MySQL (4.x and 5.x). And thats’s because of this known bug .

So, the solution is simple: you have to update the db-schema file (schema.xml) to limit all varchar-fields, that are used to be a primary or index-key, to .. let’s say, down to 160 characters. That’s what i was doing. The next days will tell, if this was right ;)

Update (17:22)

A, after i updated the schema and the plugin runs, i see that the much funnier part begins. I knew, that the guys from cakephp done a lot with the form-helper. but now, as i see so .. soooo much warnings about deprecated form-helper-functions, i know that was true *g*.

Published by Thomas, on Januar 7th, 2008 at 4:25 pm. Filled under: webware Tags: , , Kommentare deaktiviert

Aptana Rad Rails Update: don’t push any button!

I was updating yesterday my version of the aptana ide. An incredible, 2 hour bad idea.

I thought, the problems was my 2 year old notebook. Not then brightest shine in the land, but still usefull. So, i updated my aptana version at work: same problem. What a fun.

What happens? The update was for the current version of Rad Rails (0.9.2.6172) . I uptdated. I restarted. I was waiting. Some minutes. Half a hour. Nothing, the eclipse-ide doesn’t respond, because it was trying to update some local gem informations.

Than, switched  workspace, disabled Rad Rails, restarted again and was happy to see a full working eclipse .. without rad raisl support of course.

Now,  i looking forward for a bug-ticket at aptana :/.

Published by Thomas, on Januar 7th, 2008 at 10:36 am. Filled under: Agenturleben,webware Tags: , , 2 Comments

Xing: Werbung aus Premiumprofilen entfernt

Wie Robert Basic, und wahrscheinlich auch andere, berichtet, hat Xing nun jegliche Werbung aus den Profilen seiner Premiummitglieder entfernt. Gut so.

Im gleichen Artikel vernahm ich jedoch so ein schönes “ist mir doch sowieso alles scheissegal”:

Da mir persönlich das ganze Getöse um die Werbung in den Profilen eh völlig schnuppe war, einigen anderen aber nicht, verweise ich halt drauf.

In den letzten Tagen ist mir dieser Gedankengang schon öfters auf den verschiedensten “bla bla”-Einträgen einiger Bloggerinseln vor die Augen getreten.

Sicher, die Welt geht von solchen Unternehmungen nicht unter. Der Irak wird nicht friedlicher, und die Welt allgemein nicht freundlicher. Was die Damen und Herren bei diesem “ist mir doch alles scheissegal”-Gedankengut jedoch gerne übersehen ist schlichtweg die Tatsache, das es bei der Xing-Aktion um ein reines, seelenloses Geschäft geht:

Premium-Benutzer zahlen für ihren Account! Sie zahlen für das Nutzen ihres Profiles, ihres Kontaktmanagement, ihrer zahllosen belanglosen Meinungen in Foren. Sie zahlen jedoch nicht dafür, das die Xing-Gesellschaft doppelt an ihrem Inhalten verdient, indem Werbung auf oder anhand den von ihnen produzierten Inhalten geschaltet wird.

Xing sollte sich vielleicht Alternativen zur ihrer (doch recht missglückten Start) werbefinanzierten Trägersäule des Unternehmens überlegen. Oder zumindest schmackhaftere Wege finden, wie Werbung plaziert werden kann. Es müssen ja nicht immer nur klassische Banner, Layer oder Popup’s sein, wie man von Unternehmen wie predictad lernen kann.

Es ist schwer, ich weiß. Vor allem wenn es so scheint, als wenn die Schaltung von Werbung die eierlegende Wohlmilchsau oder der Messiah des Weblebens wäre, der alle Probleme im Nu verschwinden lässt.

Published by Thomas, on Januar 7th, 2008 at 10:26 am. Filled under: Schlagzeilen,webware Tags: , , No Comments

Start -> Einstellungen -> Profileinstellungen -> Optionen

Start -> Einstellungen -> Profileinstellungen -> Optionen -> XING darf auf meinem Profil Werbung von Werbepartnern einblenden -> ABWÄHLEN!

Das sollte der erste Anlaufpunkt für alle Premiummitglieder bei XING sein, um lästige Werbeschaltungen zu unterbinden.

“Warum sollte ich sowas machen? Xing / OpenBC ist doch ein tolles Unternehmen mit einem wahnsinnig tollen Produkt dahinter.” .. Ahjo, gerechtfertigte Frage. Wenn man es herunterbricht, machen das andere “Social Networks” nicht anders. Ganz im Gegenteil, viele Leben davon die Daten ihrer Benutzer an Werbevermakrter zu verkaufen .. nein, entschuldigt: indirekt weiterzuleiten.

Funktionell heruntergebrochen ist Xing nichts anders als stupides Netzwerkportal: eigene Profile (“wie innovativ!”), Foren (“ganz was neues, wahnsinn!”) und ein Kontaktmanagent (“coool, das nutz ich jetzt nur noch”). Funktionell gesehen ein Kleinkind im Vergleich zu Portalen wie Facebook. Aber dessen Weg, ab in die Spielzeugkiste, will Xing ja nicht gehen, oder? Auch egal. Was an Xing ganz nett war, ist, das es kostenlos war.

“War?” Jau, war. Zumindest für die meisten. Bisher musste man nichts für seinen Standard-Account zahlen. Wollte man es mehr, legt man ca. 70,- / Jahr hin und darf noch mehr Datenmüll innerhalb des Netzwerks produzieren. Oder eben, wie die meisten, einfach 70,-/Jahr rausschmeissen und weiterleben wie bisher.

Taktisch kann man das mit Fitnessclubs vergleichen.

Wieso nun “War”? Tjor, seit Anfang 2008 nutzt Xing nun all seine Nutzerdaten, um geziehlt Werbung für Nicht-Premium-Mitglieder einzublenden. Wobei das zielen wohl noch etwas geübt werden muss. So will man wohl zwangsläufig weiter Kapital für die sicherlich in ärmlichen Verhältnissen schmachtenden Xing-Oberen erschliessen. Tja, was so eine Umwandlung in eine AG doch alles mit sich bringt. Ich sag nur: RENDITE, RENDITE, RENDITE!
Vielleicht wirkt das jetzt so, aber grundsätzlich hab ich nichts gegen Werbung. Ganz im Gegenteil. Werbung scheint wohl das aktuelle “Gold Rush” im Web zu sein. Das ärgerliche ist jedoch, das jeder Hans Wurst versucht, mit nutzlosen Portalen und entsprechenden unkreativen Werbeschaltungen sofort ein vergoldetes Würtschen zu erhalten.

Ok, ich zähl mich auch zu den Würsten.

Published by Thomas, on Januar 5th, 2008 at 4:23 pm. Filled under: Schlagzeilen Tags: , No Comments

Im Winter, wir kämpfen, in Norf falleraaa

Oder allgemeinverständlich: Battles in the Norf dieses Jahr wieder statt. Am 25. und 26. wird Neuss Norf wieder erfahren können, was kreative Jugendkultur sein kann :D .

Battles in the Norf

Ein besonderes Leckerli für mich wird ja Motorjesus werden. Ich hoffe nur,denen ergeht es nicht so wie lezttes Jahr Guerrilla, als diese mit ca. 1 Stunde verspätung auf die Bühne kamen und leiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiider zu diesem Zeitpunkt auch noch die letzte Bahn fuhr :/.

Nun gut, neues Jahr, neues Glück. Ich drück die Daumen ;)

Published by Thomas, on Januar 5th, 2008 at 3:50 pm. Filled under: lauter Krach,work-life-balance Tags: , , , , No Comments