Der Zwiebelflüsterer

Schälen, oder geschält werden


head first vs. konventionelle fachbücher

Ich bin ein großer Fand der “Head First” Buchhreihe. Egal welches Thema behandelt wird, ob IT-nahe Themen wie Design Patterns, Objektorienierung oder SQL; oder andere Fachthemen wie Physik oder Statistik, die Bücher sind durchgehend nach dem gleichen Schema geschrieben: locker, verständlich und nachvollziehbar.

Es wird mit dem Leser so kommuniziert, als wenn der Autor direkt mit ihm redet. Als Leser hat man damit das Gefühl, als sitze im gleichen Raum wie der Autor und kann jeden seiner Schritte nachvollziehen.

Das liegt nicht nur an der Art und Weise, wie der Inhalt geschrieben wurde, sondern auch wie jede einzelne Seite aufbereitet ist. Das Konzept, einfach nur einen Text von oben nach unten herunterzurasseln kommt da gar nicht erst vor. Stattdessen ist jede Seite eine Kombinationa us Ausdrucksstarken Text und visuell gut aufbereiteten, anschaulichen und nachvollziebaren Beispielen die MIT! die in die Diskussion einfliessen, und nicht nur statisches Anschauungsobjekt sind.

Wie komm ich jetzt aber auf das Thema?

Nun, ich arbeite mich an diesem Wochenende etwas in das Thema rund um Spring ein. Dazu hab ich mir das leicht angestaubte “Spring”-Buch von Eberhard Wolff aus meinem Bücherregeal herausgesucht.

Und ich stellte fest, das Buch ist verflucht schlecht zu verstehen. Es rasselt jedes Kapitel seelenlos und sehr komplex herunter. Ohne Zweifel werden alle fachlich wichtigen Aspekte angesprchen, aber es ist nicht sehr lehrreich.

Das solche Art der Schreibweisen für ein Fachbuch recht schwierig ist, ist mir gestern bei dem durchstöbern einiger Kapitel bereits aufgefallen. Jedoch, nachdem ich eben den Anfang des 2. Kapitels aufschlug udn die ersten ~4 Seiten nur davon hanteln, wie die Beispielanwendungen die sich durch das Buch ziehen, arbeiten und gelesen werden sollen, dachte ich mir: hä? Ist das deessen Ernst? Wieso werden die Beispiele nicht kalr und deutlich in den Erklärungsfluss mit aufgenommen, anstatt erstmal zu erkären was noch kommt?

Nunja, das wollt ich nur mal gesagt haben ;) .

Published by Thomas, on November 30th, 2008 at 2:08 pm. Filled under: work-life-balance Tags: , , , No Comments

ich und die fabrik

Gestern war einfach kein guter Tag. Mein Arsch war (ist) immernoch verkrampft vom überreizten Ausdauer- und Bein-Kraft-Training vom Donnerstag und Freitag, ein Pickel kratzte am Arsch und der Abend war einfach Mist.

Was geschehen ist? Das klassische was mich an einem Samstagabend auf Garantie abfuckt: Live-Musik ;) .


Größere Kartenansicht

Ich hatte mich gestern Abend dazu entschlossen, mal bei dem Dark Embrace in der Fabrik in Köln vorbei zu schauen. Das war übrigens auch mein erster Besuch in der Location, von der ich bisher nicht allzuviel gehalten habe. Und ich muss positiv gestehen, meine Vorstellungen waren nicht abwegig.

Zunächst einmal liegt die Fabrik am Arsch der Kölner Welt. Im Gegensatz zu einem Gebäude 9, der Live Music Hall, dem Underground oder auch dem Valhalla ist es nicht dafür gedacht, mal eben spontan vorbei zu schauen. Stattdessen stellt die Anfahrt allein schon eine gefühlte Weltreise da.

Einmal angekommen zeigte sich auch schon der kapitalistische Geist des Unternehmens, als mir nach dem Eintritt die Getränkestempelkarte ausgehändigt wurde. Eigentlich ist es eine nette Idee, diese Karte. Anstatt das man an der Bar mit Kleingeld hantiert, wird einfach auf der Karte abgestempelt was man erworben hat und man zahlt dann beim verlassen des Clubs, was auf der Karte steht.

Der Harken ist nur, wenn man die Karte verliert, soll man knappe 35,- latzen. Egal ob man mit seiner Alkoholfahne nachweisen kann das man nicht viel getrunken hat oder nicht. Das wesetnlich größere Ärgernis ist aber, ob von den Unternehmern gewollt oder nicht, das die Hemmschwälle bei den Gästen fallen wird, was den Erwerb von Getränken angeht. Sehen wir es mal so, wenn man keine Kohle mehr hat um sich nen Bier zu kaufen, dann lässt man es. Wenn du aber nur durch einen Stempel auf einer Karte eine neue Pulle erhälst, ist die Hemmschwelle seeeeeeeeeeeeeehr viel niedriger sich mal eben ein neues Kölsch zu holen. Egal ob man die abgestempelte Karte anschliessend zahlen kann oder nicht.

Das empfand ich schon bei den 6,- für 2 Becks für Hinterfotzig, und ich hab es geradeeinmal eine Stunde in dem Laden ausgehalten. Wer weiss wieviel der Rest runterkippt ;) .

Naja, bei der Location für die Live-Musik bin ich im nachhinein etwas hin- und hergerissen. Einerseits ist sie gut aufgebaut: hinten die Theke, in der Mitte die Mischpuls und vorn natürlich die Bühne. Es war genug Platz, damit es auch erst ab ~100 Leuten stickig wurde. Grundsätzlich nett. Aber trotzdem hatte ich die ganze Zeit das gefühl in einem Klassenzimmer zu hocken. Dieser Lange, schmale, tiefe Raum ohne Fenster. Hmmmm.

Dieser Raum hat übrigens noch ein Problem: der Sound ist scheisse. Aber mal so richtig. Ich behaupte mal, das der Bereich überhaupt nicht für die härteren Rock und Metal-Sachen geeignet ist, da der Klang sich einfach furchtbar anhört.

Nichtsdestotrotz, die einzigste Band die ich vernommen habe, Skum, waren recht nett. In einer klangvolleren Umgebung hört sich deren Sound sicher noch besser und weniger verzerrt an ;) .

Published by Thomas, on November 23rd, 2008 at 10:53 am. Filled under: work-life-balance Tags: , , , , , No Comments

Stahlharter Kerl

Defekter Durchlauferhitzer? Da lach ich drüber. Nur wer kalt duscht, weiss eine warme Dusche zu schätzen.

Muskelkater nach einem 1-stündigen Badminton-Spiel? Nur durch Krämpfe weiss man, das die Glieder noch nicht verkalkt genung sind.

Wintereinbruch, eiskalte Temperaturen und durchnässte Klamotten? Nenn mich Eisbär und ich watschel nackt durch den Schnee.

Aber dieser Pickel am Arsch, der sich an meinen Oberschenkeln reibt und nicht wegzudrücken ist, der … ja der macht mir echt zu schaffen! *g*

Published by Thomas, on November 22nd, 2008 at 3:35 pm. Filled under: AllgemeinNo Comments

Einmal Stasi, immer Stasi

Ehemaliger Stasi-Personenschützer und jetziger Bundestagsabgeorndeter der Linken lässt wikipedia.de sperren, weil ihm dort missliebige Passagen über seine Stasi- und SED-Vergangenheit in seiner Biographie, bezüglich einer Aufhebung seiner Immunität Infolge einer Bedrohung eines Bekannten, aufgezeigt werden.

Das rote Stasi-Blut kriegste halt nicht rausgewaschen, egal wie oft sich die Partei umbenennt und über populistische Ansprachen versucht, näher an’s Volk zu rücken. Wenn es um die eigene Haut geht, sind sie auch nur egoistische Arschlöcher.

Update (16.11.2008)

Nachforschen macht doch mehr aus, als auf Teufel komm raus los zu brüllen ;)
heise.de

Published by Thomas, on November 15th, 2008 at 9:51 pm. Filled under: Schlagzeilen Tags: , , 1 Comment

Bla

Sauber.

Was wird daraus, Schüler schwänzen den Unterricht um für etwas zu protestieren, wovon die meisten nichts wissen. Wo die meisten einfach nur mitlaufen, weil es die Kumpels sagen.

Und was kommt in den Medien an? Linksradikale die auf das System schimpfen, was ihnen ihr Hansa-Pils zum frühstück bezahlt und eine zurückgebliebene, randalierte  Humboldtuniversität.

Ganz toll Jungs und Mädels, ganz toll.

Published by Thomas, on November 12th, 2008 at 6:55 pm. Filled under: SchlagzeilenNo Comments

Ein Käffchen mit dem Vault Boy

Alles muß man selber machen. Aber Spreadshirt sei dank geht so eine Tasse ja flott ;) .

Published by Thomas, on November 6th, 2008 at 5:04 pm. Filled under: work-life-balance Tags: , No Comments