Der Zwiebelflüsterer

Schälen, oder geschält werden


dies und das und jenes und welches

Ein smartes, kleines und allem vorran nützliches Projekt ist mir vorhin (endlich) mal unter die Nase gekommen:

http://hcking.de/

Der Name ist zwar etwas überschwellig gewählt, aber die Idee eine klare Auflistung von regional interessanten Coding-/Treff-/Weltherrschaftstraum-Veranstaltungen bereitzustellen find ich super.

Ich hatte schon seit ein paar Tagen immer wieder mal nach so einer Übersicht Ausschau gehalten.

Published by Thomas, on Januar 1st, 2012 at 3:37 pm. Filled under: Agenturleben,webware Tags: , , , , , , , No Comments

Ubuntu 10+ und PostgreSQL

Netter Artikel bzgl. der schlappen Performance von PostgreSQL unter Ubuntu >10.x.

Die Kernaussage besteht letztlich darin, die Bestätigung des Dateisystems an PostgreSQL, sobald Daten geschrieben wurden, abzustellen.

/etc/path/to/postgres.conf

fsync = off
synchronous_commit = off

Klingt riskant, sollte für eine Dev.-Umgebung aber ausreichen. Alternativen sind herzlichst willkommen.

Published by Thomas, on Oktober 29th, 2011 at 3:26 pm. Filled under: Agenturleben Tags: , , No Comments

Ubuntu Unity, Eclipse und die verschwundenen Skrollbalken

Ubuntu Unity nutzend und sehnlichst die Skrollbalken bei Eclipse vermissend? Keine Sorge, ein kleiner Hack für jene die Eclipse aus dem Ubuntu-Repository beziehen macht es (wieder) möglich.

Einfach in dem Skript /usr/bin/eclipse folgendes hinzufügen:

# work around for LP #769277
export UBUNTU_MENUPROXY=0
export LIBOVERLAY_SCROLLBAR=0
# end work around
Published by Thomas, on Oktober 26th, 2011 at 11:47 am. Filled under: Agenturleben Tags: No Comments

Pylons Test Config

Schonmal in die Verlegenheit gekommen, in einem Pylons-Test auf die test.ini-Daten zugreifen zu wollen?

import pylons.test
pylons.test.pylonsapp.config.get()

(Stand Pylons 1.0)

Published by Thomas, on Mai 4th, 2011 at 11:21 am. Filled under: Agenturleben,codebase Tags: , , , No Comments

Lebenszeitverschwendung …

PHP Code nachträglich zu dokumentieren ist ein wenig wie ein Urlaubsbesuch in Nordkorea: man sieht das Elend, will was ändern … aber es geht einfach nicht, weil der massive Aufwand in keinem Verhältnis zur verfügbaren Zeit steht.

Published by Thomas, on April 15th, 2010 at 9:49 am. Filled under: Agenturleben,codebaseNo Comments

pylons, internationalization

  1. create a i18n-directory into your pylons-project directory on the same level like the config- and the controller-module
  2. install babel
    easy_install babel
  3. scan your app for placeholders with babel
    python setup.py extract_messages
  4. create a new language catalog for the language of your choice with babel
    python setup.py init_catalog -l de
  5. compile after every change the language file with babel
     python setup.py compile_catalog

after that, you need to import some methods from the pylons.i18n module:

from pylons.i18n import get_lang, set_lang
from pylons.i18n.translation import _

most of this infos can be found in the official pylon documentation. but some, like the import of _ or the the place of the i18n-directory not.

more:

http://pylonsbook.com/en/1.1/internationalization-and-localization.html
http://wiki.pylonshq.com/display/pylonsdocs/Internationalization+and+Localization
Published by Thomas, on März 16th, 2010 at 4:54 pm. Filled under: Agenturleben,codebase,webware Tags: , , No Comments

Howto: fuck up 6 Stunden …

… uuuuuuund das ist nicht schwer. Man nehme lediglich einen simplen Auftrag, wie einen Shop anpassen. Und dazu Magento Commerce.  Und vóila, Arbeitsbeschaffungsmassnahme ist perfekt.

Das System selbst ist ja ganz nett. Sehr flexibel und recht einfach zu handhaben … wenn man einmal weiß wie.

Wenn!

Denn die Dokumentation und (freier) Support besteht hauptsächlich aus “ehrenamtlichen” Community-Helferlein.

Natürlich gibt es auch unabhängige Ressourcen für gute Howto´s, Turtorials etc. Aber so eine kleine Workflow und/oder API – Dokumentation für dieses überaus komplexe Konzept wäre trotzdem schon hilfreich gewesen. So muss man sich jeden Dreck anschaun. Und wie ein guter Kollege mal meinte: wenn man sich erst durch den Sourcecode schleifen muss um zu verstehen, wie was funktioniert, sollte man sich ernsthaft fragen ob das gut ist.

Nach jetzt knapp 3 Wochen in denen ich damit zu tun habe .. oh man, 3 Wochen für Templates und 2 Module .. *argh* .. sollte mich das ja nichtmehr groß aufregen. Mit jedem Tag kennt man das System und seine Vor- wie Nachteile recht gut. Und das schöne ist ja, wenn man denkt man kennt schon alle Stolpersteine und Baggerseetiefe Treibsandfallen kann man sich doch sicher sein, es gibt noch viel viel mehr.

Ein Beispiel: ich Idiot dachte tatsächlich, das der knappe Tag den ich vor 2 Wochen für das versetzen der oberen Sidebar, u.a. zuständig für das durchblättern der Suchergebnisseiten, einfach von oben an das Seitenende, schon lang war.

HAHA … von wegen. Aber das hätte ich mir auch denken können. 4 Tage hab ich nun damit verbraten Magento dazu zu bringen, einen prozentualen Preisrabatt aus dem Shop in den Warenkorb hin bis zur fertigen Bestellung zu schleifen.

Als es jetzt, vor knappen 20  Minuten, soweit war .. war ich doch ein wenig stolz. Stolz es noch vor dem Sonnenaufgang hin zu bekommen. Diese 2 dutzend fucking Zeilen. 2 dutzend Zeilen, 4 Tage. Das ist nicht wirklich ein brauchbares Ergebnis.

Sollte es jemanden geben der den Mist hier liest und zufällig weiss, wie man die (hoffentlich vorhandenen) DateTime-Eingabefelder aktivieren kann, würde ich mich für einen Tipp freuen …

Published by Thomas, on Juli 20th, 2009 at 12:17 am. Filled under: Agenturleben,Magento Commerce,webware1 Comment

Ohne (viele) Worte

Einen Programierer dazu zu verdonnern, sein eigenes System soweit zu testen, das es Abnahmebereit ist, ist in etwa so sinnvoll wie mit einem eingerissenen Nagel wochenlang zu wandern: man sucht sich schon rein intuitiv die Stelle heraus, wo es am wenigsten schmerzt.

Published by Thomas, on Dezember 31st, 2008 at 1:48 pm. Filled under: Agenturleben,AnekdotenNo Comments

Büroweisheiten #1

  1. Morgens ein paar Autos vor den eigenen Fenstern abschleppen lassen kann durchaus ein erheiterndes Ereignis sein. Also, aus Sicht derjeniger die die Aktion veranlasst haben natürlich.
  2. Studierte Informatiker sind nicht zwingend auch gute Programmierer
  3. Studierte Informatiker müssen nicht zwingend auch selbstständig arbeiten können
  4. Studierte Informatiker müssen nicht zwingend auch einen halbwegs reichhaltigen Erfahrungsschatz aus dem Arbeitsalltag mitbringen.
Published by Thomas, on Oktober 28th, 2008 at 3:17 pm. Filled under: Agenturleben1 Comment

A developers tale: Do, what they want you to do but don’t care about what the others really needs

Ein kulinarischer Genuss im Leben eines Softwareentwicklers ergibt sich immer dann, wenn ein Projekt tatsächlich komplett durchprojektiert wird. D.h. Plannung vom ersten Gedankenfetzen, über grobe pProof-of-conecpts, Prototypen, Zeit- und Ressourcenplannung die sich bis hin zum Pflichtenheft in all seiner Variationen entwickelt.

Das Pflichtenheft ist die Vertragsgrundlage für die gerade zu betreuenden Bereiche der Softwareentwicklung. Es legt fest was gemacht wird. Wie es gemacht wird. Was passiert, wenn etwas nicht so gemacht wird, wie besprochen. Es ist der rote Faden wärend des ganzen Projektes. Es ist der General auf dem Schlachtfeld. Der Bundeskanzler im Kabinett.

Nur doof wenn sich keiner an der Ding hält. Wenn es die Gewichtung einer Klopapierrolle hat. Und dieser Vergleich ist sogar noch gut gemeint. Hat eine Klopapierrolle doch immer einen ehrerbieteten Nutzen.

Also, was passiert wenn dem Kunden etwas anhand eines Pflichtenheftes verkauft wurde, was er selbst nach knappen 2 1/2 Monaten nicht gelesen hat?

Genau, eine Menge. Mehr als man will. Weil man wieder endlos diskuttiert, bespricht, umwirft und bla.

Manchmal wäre ich gerne ein Huhn. Einfach nur Eier legen und die Leute freuen sich.

Published by Thomas, on September 19th, 2008 at 10:00 am. Filled under: AgenturlebenNo Comments