Der Zwiebelflüsterer

Schälen, oder geschält werden


“Geh mal Risiken ein” … hab ich mir gesagt …

… “Probier mal etwas neues” … hab ich mir gesagt. Nun sitz ich hier seit einer halben Stunde, und führe die Konfiguration von Ruby durch um irgendwann mal Ruby on Rails installieren zu können. Eine Freude ist das.

Wo war noch gleich der Link zu Pyramid?

Published by Thomas, on Februar 5th, 2012 at 9:33 pm. Filled under: osx,webwareNo Comments

dies und das und jenes und welches

Ein smartes, kleines und allem vorran nützliches Projekt ist mir vorhin (endlich) mal unter die Nase gekommen:

http://hcking.de/

Der Name ist zwar etwas überschwellig gewählt, aber die Idee eine klare Auflistung von regional interessanten Coding-/Treff-/Weltherrschaftstraum-Veranstaltungen bereitzustellen find ich super.

Ich hatte schon seit ein paar Tagen immer wieder mal nach so einer Übersicht Ausschau gehalten.

Published by Thomas, on Januar 1st, 2012 at 3:37 pm. Filled under: Agenturleben,webware Tags: , , , , , , , No Comments

AttributeError: ‘thread._local’ object has no attribute ‘mapper’

Schön wenn Dokumentation out of date sind, und die Entwickler nach dem “verbrannte Erde”-Prinzip vorgehen.

Die Ursache für ein “AttributeError: ‘thread._local’ object has no attribute ‘mapper’” ist ganz einfach, das

routes.url_for

seit der 1.0er Version von Pylons leider deprecated ist, und im Gegensatz zur 0.9.7er Version auch nichtmehr im routing-Modul vorhanden.

Stattdessen gibt es:

form pylons import url
url(...)

Quelle: The Pylons["Development"] = Blog

Published by Thomas, on Februar 21st, 2011 at 5:45 pm. Filled under: codebase,webwareNo Comments

facebook’s white screen

In letzter Zeit mal eine Applikation für Facebook versucht zu registrieren und ständig auf weiße Bildschirme nach der Registrierung gestoßen?

Keine Angst, das ist nur Facebook’s Art dir zu sagen, das alles glatt ging. Man kann in der heutigen Public Beta Zeit ja auch nicht erwarten, das bei solchen kleinen Lapalien alles glatt läuft. Nein nein, man muss die Leute, den Entwickler, ja auch etwas fordern.

Aber hier mal ein paar urze Tipps, die sonst zu Depressionen führen würden:

  • Man braucht einen bestätigten Facebook Account. Also brav telefon oder Kreditkartendaten hinterlegen.
  • die registrierung entweder über http://www.facebook.com/developers/ oder  http://developers.facebook.com/setup/. Keine Sorge, beide Wege führen nach Rom. Und dieses ROm hat eine weiße Landingpage.
  • Und nachdem man das Nirvana erreicht hat, einfach wieder zurück zu http://www.facebook.com/developers/.

Wenn man es, wie ich, erst ach einiger Zeit verstanden hat, freut mans ich auch über die Zahlreichen Anwendungen, die man scheinbar schon gebastelt hat :)

Published by Thomas, on Juli 22nd, 2010 at 9:11 am. Filled under: Facebook,webware Tags: , , No Comments

pylons, internationalization

  1. create a i18n-directory into your pylons-project directory on the same level like the config- and the controller-module
  2. install babel
    easy_install babel
  3. scan your app for placeholders with babel
    python setup.py extract_messages
  4. create a new language catalog for the language of your choice with babel
    python setup.py init_catalog -l de
  5. compile after every change the language file with babel
     python setup.py compile_catalog

after that, you need to import some methods from the pylons.i18n module:

from pylons.i18n import get_lang, set_lang
from pylons.i18n.translation import _

most of this infos can be found in the official pylon documentation. but some, like the import of _ or the the place of the i18n-directory not.

more:

http://pylonsbook.com/en/1.1/internationalization-and-localization.html
http://wiki.pylonshq.com/display/pylonsdocs/Internationalization+and+Localization
Published by Thomas, on März 16th, 2010 at 4:54 pm. Filled under: Agenturleben,codebase,webware Tags: , , No Comments

Hint: Postfix + Macbook

Wenn man mal wieder Postfix unter OSX an’s laufen bringen will, ist das hier sicherlich ein guter Start.

Published by Thomas, on August 14th, 2009 at 4:17 pm. Filled under: osx,webwareNo Comments

Howto: fuck up 6 Stunden …

… uuuuuuund das ist nicht schwer. Man nehme lediglich einen simplen Auftrag, wie einen Shop anpassen. Und dazu Magento Commerce.  Und vóila, Arbeitsbeschaffungsmassnahme ist perfekt.

Das System selbst ist ja ganz nett. Sehr flexibel und recht einfach zu handhaben … wenn man einmal weiß wie.

Wenn!

Denn die Dokumentation und (freier) Support besteht hauptsächlich aus “ehrenamtlichen” Community-Helferlein.

Natürlich gibt es auch unabhängige Ressourcen für gute Howto´s, Turtorials etc. Aber so eine kleine Workflow und/oder API – Dokumentation für dieses überaus komplexe Konzept wäre trotzdem schon hilfreich gewesen. So muss man sich jeden Dreck anschaun. Und wie ein guter Kollege mal meinte: wenn man sich erst durch den Sourcecode schleifen muss um zu verstehen, wie was funktioniert, sollte man sich ernsthaft fragen ob das gut ist.

Nach jetzt knapp 3 Wochen in denen ich damit zu tun habe .. oh man, 3 Wochen für Templates und 2 Module .. *argh* .. sollte mich das ja nichtmehr groß aufregen. Mit jedem Tag kennt man das System und seine Vor- wie Nachteile recht gut. Und das schöne ist ja, wenn man denkt man kennt schon alle Stolpersteine und Baggerseetiefe Treibsandfallen kann man sich doch sicher sein, es gibt noch viel viel mehr.

Ein Beispiel: ich Idiot dachte tatsächlich, das der knappe Tag den ich vor 2 Wochen für das versetzen der oberen Sidebar, u.a. zuständig für das durchblättern der Suchergebnisseiten, einfach von oben an das Seitenende, schon lang war.

HAHA … von wegen. Aber das hätte ich mir auch denken können. 4 Tage hab ich nun damit verbraten Magento dazu zu bringen, einen prozentualen Preisrabatt aus dem Shop in den Warenkorb hin bis zur fertigen Bestellung zu schleifen.

Als es jetzt, vor knappen 20  Minuten, soweit war .. war ich doch ein wenig stolz. Stolz es noch vor dem Sonnenaufgang hin zu bekommen. Diese 2 dutzend fucking Zeilen. 2 dutzend Zeilen, 4 Tage. Das ist nicht wirklich ein brauchbares Ergebnis.

Sollte es jemanden geben der den Mist hier liest und zufällig weiss, wie man die (hoffentlich vorhandenen) DateTime-Eingabefelder aktivieren kann, würde ich mich für einen Tipp freuen …

Published by Thomas, on Juli 20th, 2009 at 12:17 am. Filled under: Agenturleben,Magento Commerce,webware1 Comment

Python´s PIL on Appengine

Meine Fresse war das ein Aufwand. Da wollt ich heut einfach wieder ein wenig mit der Google Appengine spielen, und es ist ein kleiner Python / OS X Exkurs daraus geworden.

Und das alles nur um ein einziges, zusätzliches Modul zu installieren: PIL.

Die von OSX mitglieferte, hauseigene eingebaute Version von Python macht es nicht unbeindgt einfacher, wenn man sich allen an den spärlichen Dokumentationen von Google verlassen müsste.

Ich leg den Zielweg hier mal komplett nach:

  1. Appengine für OSX ziehen und installieren
  2. Diese Setup-Schritte ausführen, um zusätzliche Module unter OSX für die Appengine bereit zu stellen und die 2.5er Python Version als Systemstandard zu setzen
    • sudo port install python25  – installiert die Python-Version 2.5, welche von Google aktuell vorrausgsetzt wird
    • sudo port install py25-hashlib – stellt u.a. das modul _md5 bereit, welches die Appengien benötigt
    • sudo port install py25-socket-ssl – SSL-Unterstützung für die urllib2
    • sudo port install python_select – ein kleines Hilfetool, um einfach zwischen den Python-Versionen zu wechseln, welche primär von dem aktuellen System genutzt werden soll
    • sudo python_select python25  – Python 2.5. als Systemstandard auswählen
  3. Nun kommen wir noch zu dem Image-Modul PIL, was den ganzen Ärger überhaupt auslöste:
    sudo /opt/local/bin/port install py25-pil
  4. in /etc/profile bzw. ~/.profile noch folgendes hinzufügen:
    export PYTHONPATH=/opt/local/lib/python2.5/site-packages

    (auch nach zu lesen unter emmby)

  5. in ~/.profile sollte auch in der Path-Angabe der Pfad /opt/local/bin mindestens vor den weiteren Python-Pfaden stehen, da hier die zu nutzende Python-version verlinkt wird
    PATH=”/opt/local/bin:${PATH}”

Die Appengine sollte nun ohne weitere Probleme starten

Published by Thomas, on Mai 12th, 2009 at 5:16 pm. Filled under: webware Tags: , , , No Comments

hans guck in die luft

Einnahmen, Ausgaben und alles rund um das Thema Finanzen sind in Deutschland noch immer ein kleines Tabuthema.

Das ist der erste Satz eines Beitrages, der dem Finanzdienstleister “Kontoblick.de” gewidmet ist. Ein Blick auf dessen Leistungen zeigt auch, das dieser Dienst auch sehr nette Features besitzt. Unter anderen würde ich als Interessent direkt sehen, wieso mein Dispo sich so wohl wie eine rollige Sau fühlt.

Aber, es gibt einen guten Grund wieso dieses Thema in D ein “kleines Tabu” ist. Denn beim Geld hört der Spass auf!

Ein IT-Dienstleister, gerade ein Web-Dienstleister, der sagt das die Daten anonym verarbeitet wird, wird das selber nicht glauben. Denn im Normalfall sind diese Daten niemals anonym. Es wird immer mindestens einen Punkt im System geben, wo die Daten “lesbar” vorrüberziehen. Aus eigenen Erfahrungen mit dem “anonymen verarbeiten von Benutzerdaten” denk ich, weiss ich wovon ich rede.

Aber auch das wäre zu verschmerzen.

Was für mich ein absolutes no-go, nie und nimmer, absoluter Rohrkrepierer, ist, ist die lapidare Tatsache, das es sich bei Kontoblick.de um einen ASP-Anbieter handelt. D.h. die Software ist nicht bestell-, kauf- oder herunterladbar. Nein, sie läuft bei einem bestimmten Anbieter.

Und dem soll man seine persönlichsten Informationen, seine Finanzinformationen, geben? Niemals sag ich!

Die Software ist gut, die Art der Bereitstellung ist Bullshit. Wer diese Art von Service nutzt, kann und darf mit Geld einfach nicht umgehen.
Wer glaubt, das Kundendaten sicher sind, der hat das vergangene Jahr in einem Loch im Harz gelebt, um die verschiedenen “Datenskandale” nicht mit zu bekommen.

Published by Thomas, on Januar 23rd, 2009 at 12:34 pm. Filled under: Schlagzeilen,webware Tags: , No Comments

*argl*

Hat mal einer ‘nen Sack voll Goldklumpen? Oder im Zweifel tut’s auch ~1700$ für mich?

Ich bräuchte da mal eine voll funktionsfähige Version des Visual Paradigm for UML  Studio, und die ist so verflucht scheisse teuer.

Die Community Edition ist zwar nett, aber spätestens wenn es um solche Grundvorraussetzungen wie Code erstellen geht, oder … *schmacht* .. Reverse Engineering, hört’s auf :/.

Ich akzeptiere auch Kredite für 0% auf 10 Jahre *g*.

Published by Thomas, on Januar 1st, 2009 at 4:11 pm. Filled under: Bilderflimmern,webware Tags: , No Comments