Archive for the 'webware' Category

*argl*

Jan 01 2009 Published by under Bilderflimmern,webware

Hat mal einer ‘nen Sack voll Goldklumpen? Oder im Zweifel tut’s auch ~1700$ für mich?

Ich bräuchte da mal eine voll funktionsfähige Version des Visual Paradigm for UML  Studio, und die ist so verflucht scheisse teuer.

Die Community Edition ist zwar nett, aber spätestens wenn es um solche Grundvorraussetzungen wie Code erstellen geht, oder … *schmacht* .. Reverse Engineering, hört’s auf :/.

Ich akzeptiere auch Kredite für 0% auf 10 Jahre *g*.

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“yeaaahahaahahaa, yeahahaahaaa … i’m back in blaahaaaack…”

Dez 27 2008 Published by under Bilderflimmern,webware

HA! Geiles AC/DC-Cover von von den Foo Fighters und … tadaaaa, stilgerecht: Jack Black als Überraschungsgast.

Ich fahr ja schon seit Wochen auf der Tenacious D Welle, und irgendwie ebnet diese einfach nicht ab. Im Gegenteil, solche Webfundstücke halten sie weiter am schwappen ;) .

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Trotz Feiertage, die Bäckerei hat noch geöffnet

Dez 26 2008 Published by under webware

Tim Koschützki hat heut morgen verkündet, das nun endlich, endlich, eeeeeendlich die finale, stabile Version des PHP-Applicationframework CakePHP 1.2 freigegeben wurde. Großartig. Hat ja auch nur knapp 2 Jahre gedauert, dieses Minor-Version Nummer von 1.1 auf 1.2 zu erhöhen.

Ich arbeite mit der 1.2-Version seit dem 3. (von insgesamt 4) Releasecandidates in Produktivumgebungen, und hab mich jedesmal gefragt, wieso es ein Minor-Version Update ist. Immerhin ist die 1.2er-Version mit der 1.1 fast nicht kompatibel. Die Hauptkonfgurationsstruktur wurde gravierend verändert. Core-View-Helper-Klassen komplett umgebaut und deren verhalten verändert. Architekturen, wie das Behaviour für Modelle, eingeführt.

Alles Änderungen, die ehe auf ein Major-Update, also auf eine 2.0, deuten müssten, als ein Miniupdate.

Wie auch immer, Stable ist Stable. Und wie Tim schona ngedrooh… eh, angekündigt hat, werden auch die künstigen Updates als “Minor-Versions” veröffentlicht werden. D.h. in 2 Jahren dürfte es dann die 1.3er Version geben.

Ich bin mir sicher, das ich bis dahin auch noch ein Paar Komponenten des Frameworks finden werde die, wie Tim sagte, zwar gut getestet wurden, aber in einem realen Umfeld doch nur heisse Luft produzieren. Sehr viel Spass hat mir bis dato das Session-Management von der 1.2er Version gebracht (Session-Daten wurden beim automatisierten erneueren immer gelöscht)  . Soviel Spass, das ich es nichtmehr aushalten konnte vor lachen zu weinen, das ich vor ein paar Wochen jenes von CakePHP entfernt, und durch eine einfachere, eigene Implementierung ersetzt habe.

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Es kommt nicht auf die Länge, sondern die Breite an

Dez 25 2008 Published by under webware

menshealth.de

Fällt jemanden was bei diesem Screenshot von menshealth.de auf? Na?

Nun, gestern habe ich noch darüber schwadroniert, was für ein tolles Workout-Lexika dieses Magazon auf seiner Website bereitstellt. Aber mittlerweile glaube ich, das ist auch das einzigst tolle daran. Denn die weiteren Artikel, die sicherlich nicht uninteressant sind, und sicherlich auch gut geschrieben wurden, findet man im Wanst dieses Werbe- und Linkmonsters nicht. Und selbst wenn mans ich durch diese Monstrum durchkämpft und einen interessanten Artikel findet, vergeht einem schier die pure Lust, diesen komplett zu lesen.

Denn der durschnittliche Inhalt pro Seite eines Artikels (alle Artikel sind ja PI-geschickt auf mehrere Seiten verteilt) hat durch eben diese Verteilung eines einzelnen Artikels den Umfang eines Rectangle-Banners. Eigentlich könnte man demnach den komplett Artikel mit einem Link ersetzen, durch dessen Betätigung ein Popup-Fenster erscheint in dem wiederum der kleine Teil des Artikels enthalten ist.

Und der dadurch freigewordene Platz weicht dann weiterer Werbung.

Nicht falsch verstehen. Ich hab nichts gegen Werbung in Websites. Ich hab auch nichts gegen eine Masse von Querverlinkungen auf einer einzelnen Seite. Aber ich hab was gegen eine mieserable Benutzerführung, und auch gegen eine Verschwendung von Platz.

Schauen wir uns doch mal den Screenshot an. Das erste was einem auffallen müsste ist die schonungslose Verschwendung von Platz. Fast die hälfte des kompletten Bildschirms ist leer.

Das ist gut, wenn man ein Wallpaper als Werbung schalten will. Aber selbst für diese ist das zu viel Platz. Die Inhalte der Seite könnten locker um die hälfte erweitert werden. (Aber ich fürchte ja fast, das ein eierloser Screendesigner dann anfangen würde zu weinen)

Dann fällt die omnipräsente Querverlinkung auf der Seite auf. Zusammen mit dem zusammengeschrumpften Layout sind diese hervorstechend, hervorstechender als der eigentliche Artikel. Was nicht uuuuuunbedingt schlecht ist. Nein, aber sie verwirren. Sie verwirren massiv. Man kann nur mit Mühe deuten, welche Teaser- und Linkboxen nun zu dem Artikel gehören, weitere Informationen liefern, Meta-Infos der Seite ans ich oder einfach nur Werbung sind. Bei sowas werd ich gaga.

Für den Leser interessante Bereiche wie die Artikel Navigation rutschen unter das Werbebanner. Die Themenrelevante Toolbox selbst, die nur wenig Platz einnimmt, rutscht soweit runter das sie dem normalen Leser eigentlich nie auffallen dürfte. Und das ist schade, beinhaltet sie doch definitiv Punkte die interessant genug sind um klickbar (und damit potentielle PI-Auslöser) sind. Der fette Rectangle-Banner rechts in dem Bereich für Teaser und Meta-Informationen könnte auch wunderbar in den Hauptartikel passen, wenn dieser dann noch um 100% in seinem Inhalt aufgeplustert werden würde.

Es ist schade, das viele Websites mittlerweile so sehr für Werbeeinblendungen getrimmt werden, das die Verantwortlichen dafür scheinbar blind für die langfristige Zukunft ihrer Seiten werden. Denn solche Strategien führen zwangsläufig zur Abwanderung von Stammleser, definitiv nicht zur stabilen Aufnahme neuer Stammleser und dadurch langfristig zu einem Rückgang der PI-Zahlen. Dem kann man natürlich entgegentreten, indem man Content mehr darauf trimmt, auf mehreren Seiten verteilt zu werden, so durch weniger Besucher mehr Seitenaufrufe erzielt werden. Aber jedem sollte dabei klar sein, das das ein teufelskreis ist, und hier versucht wird, ein Rheinischen Dammbruch mit Sandsäcken auf zu halten.

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Amazon´s AWS Ecommerce Service Docs

Sep 14 2008 Published by under Agenturleben,webware

Bist du auf der Suche nach der API-Dokumentation für die Amazon Webservice Ecommerce Services?

Bist du auch bereits frustriert darüber, weil sie nirgends aufzufinden sind?

Auch Google ist da nicht immer dein Freund.

Aber, dir kann geholfen werden. Denn hier findest du die oft gesuchten, und selten gefundenen AWS Ecommerce Service API-Dokumentationen ;) .

Nun stellt sich nur die Frage, ob das die aktuelle ist. Denn 2005 ist ja schon ein Weilchen her.

Update:

Wenn schon, dann auc der richtige Link: AWS 4.0 :-)

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Lässt man einem Ladenbesitzer eine eine Entwicklerplattform aufsetzen …

Sep 06 2008 Published by under webware

.. birgt das nicht nur Probleme, sondern vor allem: man findet nichts.

Sucht zufällig jemand (neues) den AWS Seiten seinen Developer Token, wie in dutzenden Tutorials udn Howto´s beschrieben ist? Gibt es nicht, dafür aber eine “Access Key ID”, die wie flgt zu finden ist:

  1. Die erste Hürde ist es, auf die AWS Seiten zu gelangen. Einen direkten Link von der Amazon-Startseite aus, oder gar dem eigenen Profil, habe ich bis jetzt nicht gefunden, obwohl ich mir sicher bin das es ihn gibt. Wie auch immer, der Direktlink passt schon:
    Amazon AWS
  2. Ist man angemeldet, sollte auf der rechten Seite ein kleines, aber feines Popup, erscheinen.
    Siehe Screenshot:
  3. Der Link hinter “AWS Access Identifiers” führt dann zu der Übersichtsseite mit allen verfügbaren Token (ID´s)

Ich acker mich schon den ganzen Vormittag durch die API, Dokus, Samples und was weiss ich noch alles rund um die Amazon Webservices durch. Man man man, was für ein Durcheinander. Mir fehlt da die Transparenz. Immerhin gibt es (fast) keinen (mir ersichtlichen) roten Faden zwischen den verteilten API-spezifischen Seiten.

Sehr ärgerlich.

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Mobiles bloggen

Jul 22 2008 Published by under webware

Soo, hier sind wir nun. Mein erster blogeintrag ueber’s iPhone. Gewoehnungsbeduerftig, aber im Urlaub sicher cool ;)

Und sonderzeichen klappen nicht ;/

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Speaking of …

Mai 24 2008 Published by under CakePHP,webware,Zwiebelschmiede

Nun, wenn ich heut schon über Webtechnologien und deren Entwickler (mich eingeschlossen) herziehe, dann bitte auch komplett. Wozu ist es denn sonst nütze sich auszukotzen, wenn nicht jedes einzelne Bröckchen mit heraus kommt.

Zunächst nochmal zu PHP. Ich war letzte Woche (oder die Wiche davor?) in Berlin. Auf dem Rückweg wollt ich noch ein wenig an meinem Lieblings-SEO-Projekt bankcodes.info arbeiten. Einfacher gewollt als getan. Im ICE hatte ich, von allen guten Geistern wohl verlassen, weder einen WLAN Access Point noch eine funktionierende UMTS-Verbindung auftreiben können.

Hm, schonmal versucht PHP ohne Zugang zum Internet zu schreiben?

Ich sollte annehmen das ich nach knapp 8 Jahren einen Großteil der täglich genutzten Funktionalitäten drauf hätte. Pustekuchen. Es haderte schon am simplen einlesen von Dateien. Das gesuchte Stichwort war letztlich: “file_get_contents”. Ich habe gut ein halbes dutzend Versionen durchgenommen, aber darauf kam ich um’s verrecken nicht. Eine lokale Referenz gibt es bei PHP nicht. Und somit war ich aufgeschmissen.

Vielleicht war mein Hirn auch von den 2 Becks und den Burger King Rippchen verknottet. Aber es war schon deprimierend.

Auf alle Fälle deprimierendender als mein heutiges Deployment von diesem eben genannten Projekt.

Wie auch immer. Es ist immer eine Freude bei Domainfactory einen leicht größeren Datenbank-Dump einzuspielen. Schlimm genug das dies über einen PHPMyAdmin (max. 8 MB Dateien!) geschehen muss. Nein, der Skripttimeout und die lahmen Ressourcen machen das unmögliche nicht möglich.

Also habe ich heute gut 2 Stunden damit verbracht, mehrmals einen Dump ein zu spielen (es gab zwischenzeitlich Änderungen daran), indem ich diesen Zeile für Zeile in den PHPMyAdmin-SQL-Bereich kopiert habe.

*ACK*!

Apropo bankcodes.info. Beim erstellen dieses Projektes hat es mich gefreut zu sehen, das nicht nur mit Hype-Sprachen wie Rails vernünftige Webanwendungen schnell und sauber erzeugt werden können. Das Teil stand mit Hilfe von CakePHP (1.2 beta) nach 8 Stunden fast final. Inkl. flexibler Suche, Suchergebnisseiten, Detailseiten und einen Datenimporter auf Konsolenebene.
Einzigst die feisten, kleinen Features haben mich jetzt sicher wieder 2 Tage gekostet *g*.

(und werden mich noch viel, viel Zeit kosten)

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Dinge die die Welt (nicht) bewegen …

Mai 21 2008 Published by under webware

100 Menschen, 48 Stunden, 4800 MS, 600 MT, 51000 € verpulvert für eine Idee, die weder revolutionär noch neu ist und spätestens in 2 Jahren wieder aufgrund fehlerhafter Geschäftspläne (webdeutsch: Businessplan) oder mangelnder Akzeptanz begraben wird.

51000 € – dafür hätte man auch nen geiles Open-Air Grillfest mit guter Livemucke am Rhein veranstalten können. Das schweisst auch zusammen.

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WordPress Update auf 2.5

Mrz 30 2008 Published by under webware

Der erste Post mit der runderneuerten WordPress Version.

An das neue Redaktions-Layout muss man sich erstmal gewöhnen. Allen vorran, weil ich z.b. auf meinem 20″ Widescreen-Monitor weeeeeeeeeeeeesentlich weniger Platz zum schreiben habe. Oder es kommt mir nur so vor, weil immerhin 1/3 der benutzerbaren Fläche ungenutzt bleibt :/.

Aber man gewöhnt sich an alles.

Das Upgrade war, trotz allen apokalyptischen Rufen zum Trotz, genauso einfach wie immer:

Alles sichern. Alles bis auf die Themes und Plugins löschen. Neue Version einspielen und das Upgrade-Skript starten. Eeeeeeasy.

An solchen Prozessen sollte ich mir mal ein Beispiel nehmen.

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