Der Zwiebelflüsterer

Schälen, oder geschält werden


dies und das und jenes und welches

Ein smartes, kleines und allem vorran nützliches Projekt ist mir vorhin (endlich) mal unter die Nase gekommen:

http://hcking.de/

Der Name ist zwar etwas überschwellig gewählt, aber die Idee eine klare Auflistung von regional interessanten Coding-/Treff-/Weltherrschaftstraum-Veranstaltungen bereitzustellen find ich super.

Ich hatte schon seit ein paar Tagen immer wieder mal nach so einer Übersicht Ausschau gehalten.

Published by Thomas, on Januar 1st, 2012 at 3:37 pm. Filled under: Agenturleben,webware Tags: , , , , , , , No Comments

Pylons Test Config

Schonmal in die Verlegenheit gekommen, in einem Pylons-Test auf die test.ini-Daten zugreifen zu wollen?

import pylons.test
pylons.test.pylonsapp.config.get()

(Stand Pylons 1.0)

Published by Thomas, on Mai 4th, 2011 at 11:21 am. Filled under: Agenturleben,codebase Tags: , , , No Comments

pylons, internationalization

  1. create a i18n-directory into your pylons-project directory on the same level like the config- and the controller-module
  2. install babel
    easy_install babel
  3. scan your app for placeholders with babel
    python setup.py extract_messages
  4. create a new language catalog for the language of your choice with babel
    python setup.py init_catalog -l de
  5. compile after every change the language file with babel
     python setup.py compile_catalog

after that, you need to import some methods from the pylons.i18n module:

from pylons.i18n import get_lang, set_lang
from pylons.i18n.translation import _

most of this infos can be found in the official pylon documentation. but some, like the import of _ or the the place of the i18n-directory not.

more:

http://pylonsbook.com/en/1.1/internationalization-and-localization.html
http://wiki.pylonshq.com/display/pylonsdocs/Internationalization+and+Localization
Published by Thomas, on März 16th, 2010 at 4:54 pm. Filled under: Agenturleben,codebase,webware Tags: , , No Comments

Python´s PIL on Appengine

Meine Fresse war das ein Aufwand. Da wollt ich heut einfach wieder ein wenig mit der Google Appengine spielen, und es ist ein kleiner Python / OS X Exkurs daraus geworden.

Und das alles nur um ein einziges, zusätzliches Modul zu installieren: PIL.

Die von OSX mitglieferte, hauseigene eingebaute Version von Python macht es nicht unbeindgt einfacher, wenn man sich allen an den spärlichen Dokumentationen von Google verlassen müsste.

Ich leg den Zielweg hier mal komplett nach:

  1. Appengine für OSX ziehen und installieren
  2. Diese Setup-Schritte ausführen, um zusätzliche Module unter OSX für die Appengine bereit zu stellen und die 2.5er Python Version als Systemstandard zu setzen
    • sudo port install python25  – installiert die Python-Version 2.5, welche von Google aktuell vorrausgsetzt wird
    • sudo port install py25-hashlib – stellt u.a. das modul _md5 bereit, welches die Appengien benötigt
    • sudo port install py25-socket-ssl – SSL-Unterstützung für die urllib2
    • sudo port install python_select – ein kleines Hilfetool, um einfach zwischen den Python-Versionen zu wechseln, welche primär von dem aktuellen System genutzt werden soll
    • sudo python_select python25  – Python 2.5. als Systemstandard auswählen
  3. Nun kommen wir noch zu dem Image-Modul PIL, was den ganzen Ärger überhaupt auslöste:
    sudo /opt/local/bin/port install py25-pil
  4. in /etc/profile bzw. ~/.profile noch folgendes hinzufügen:
    export PYTHONPATH=/opt/local/lib/python2.5/site-packages

    (auch nach zu lesen unter emmby)

  5. in ~/.profile sollte auch in der Path-Angabe der Pfad /opt/local/bin mindestens vor den weiteren Python-Pfaden stehen, da hier die zu nutzende Python-version verlinkt wird
    PATH=”/opt/local/bin:${PATH}”

Die Appengine sollte nun ohne weitere Probleme starten

Published by Thomas, on Mai 12th, 2009 at 5:16 pm. Filled under: webware Tags: , , , No Comments

PM Tools #1 – SilverCatalyst

Meine regelmässigen Wanderungen durch allerlei Seiten lies sich heute kurzfristig mit einem weiteren, regelmässigen Hobby verbinden: dem suchen nach Projektmanagementtools. Über den Django-Blogaggregator kam ich heute per Zufall (:)) auf die Seiten von Silver Stripe Software, welche mit SilverCatalyst ein recht beeindruckendes Produkt im Bereich agiles Projektmanagement bereitstellen.

Das “beeindruckend” begrenzt sich leider jedoch nur auf die recht innovative Benutzerführung, die sehr einfach aber klar strukturiert gestaltet ist. Auch das SCRUM Grundprinzipien teilweise mit umgesetzt wurden bzw. das man bereitgestellte Werzeuge dafür nutzen kann (Tasks als User-Stories  und damit ganze Iterationen abbilden) find ich toll.

Sowie die Art der Bereitstellung von Reporten über Aufgaben, Iterationen und allgemein den Status von Projekten, find ich klasse. Das ganze noch in Python geschrieben, macht die ganze Sache auch recht fix.

Aber leider liegen in den aufgezählten, tollen Funktionen auch die Probleme. Denn mehr als ein paar rudimentäre Reportings, Tasks, Iterations und allgemeines Projekt- und Usermanagement gibt es nicht. Weder Abrechnungskalkulationen noch ein Ticketsystem sind enthalten. Damit kann man leben, jedoch nicht zu dem angebotenen Preis der Lizenzen, die man ab mehr als 3 beteiligten Personen benötigt.

Published by Thomas, on Juni 27th, 2007 at 4:40 pm. Filled under: webware Tags: , , No Comments