2009-01-18

the way of a windows-to-mac-imigrant

Als frischgebackener SmallMac hab ich festgestellt, das man als Nutzer dieser Technologie in die ehrenwerte Gesellschaft der Prada-Consumer wechselt. Prada-Consumer? Genau, also das kaufen von überteuerten Sachen, die für jedes andere Produkt einen Bruchteil kostet.

Und das führt zu einem Teufelskreis. Die Produkte sind teuer. Und teure Produkte will man schützen. Aber das Schützen muss, als Mac-Nutzer, auch gut aussehen. Also wird es wieder teuer. Und damit beginnt die stetige Neuverschuldung und anrückende Privatinsolvenz.

Man stelle sich nur vor, der deutsche Bundestag würde auf Mac-geräte und Software umsteigen. Die Neuverschuldung, die allein durch das Anschaffen von notwenidgen Accessoirs wie Ersatznetzteil, Maus, Tastatur, Akku, TimeCapsul, Rucksäcke, Taschen, etc. anfallen würde, wäre wahrscheinlich in einer ähnlichen Größenordnung einzuordnen, wie die aktuelle hervorgerufene durch die Finanzkrise.

Aber es sieht dann zumindest Schick aus.

In diesen Situationen muss man dann als frischer Windows-Imigrant einfach flexibel sein. So z.B. auch was, was die Schutzhülle eines feisten Macbooks angeht:

incase-neoprentasche: 34,90

INcase Neoprendriss

Rewe-Tragetasche (mit Wasserschutz): 20 Cent

packed unpacked

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