Männer sind Schweine
Allen vorran im Büro. Ich vermisse den weiblichen Touch, ehrlich. Früher, da war alles besser. Als Mann wohl noch aus Respekt vor den Kolleginnen darauf geachtet hat, das  die Küche nicht völlig verdreckt aussieht. Da war die Spülmaschine gefüllt, die Sachen an ihrem Platz. Ach, herrlich.
Und dieser Tage? Warum die Sachen in die Spülmaschine stellen, wenn man sie auch ca 20 cm schräg darüber in die Spüle legen kann. Geht ja schneller. Gerade Abends, wenn man eh schnell weg will. Konnte man ja auch keine 5 Minuten vorher ahnen das man geht.
Wer sich dann darum kümmert ist ein Problem für später, und andere.
Spülmaschine anmachen? Pillepalle.
Diese ganze Bequemlichkeits- und Verschwendungssucht führt natürlich auch zu kuriosen Situationen. Wie z.B. Montag morgendliche, verwunderte Blicke das keine saubere Tasse verfügbar ist. Wie auch, hat ja keiner Freitags die Maschine angemacht, wenn die überhaupt eingeräumt wurde.
Oder aber auch die regelmässige Suche nach etwas zum rühren: das kleine Löffelchen. Denn umrühren bedeutet ja, das das Löffelchen benutzt wurde. Ergo wird er nicht kurz abgespült, sondern “weggeschmissen”. Primär in eine freie, heurmstehende, gebrauchte Tasse, in die (manchmal sogar leere) Spüle oder sogar mal die Spülmaschine. Und, WOAH! … und keinen halben Tag später ist nixmehr da zum rühren vorhanden und es wird dann erst das gebrauchte Zeugs, was mittlerweile mit diversen anderen gebrauchten Zeugs herumliegt, gespült.
Hach, wie vermiss ich doch eine “Büromami”.